header-img
 
„Wir aber, die wir stark sind, sollen der Schwachen Gebrechlichkeit tragen und nicht Gefallen an uns selber haben." (Rö. 15,1)

 
 

Hoffnung statt Hunger

Liebe/r Chancengeber*in, 

mit Lebensmittelnothilfe in Höhe von mehr als 20.000 Euro retten wir dieses Quartal hunderte Familien in Kenia vor Hunger und Verzweiflung. Sie bekommen so den Mut, durchzuhalten, bis es wieder Arbeit und Essen gibt. „Eure Hilfe macht uns satt und schenkt uns Zuversicht und Hoffnung,“ erzählt eine Dorfbewohnerin. „Jetzt wissen wir, dass wir nicht allein sind, denn ihr bleibt auch in der größten Not an unserer Seite,“ so ein anderer Bewohner des Dorfes Nkoilale.
 

Normalerweise wimmelt es im Land der Maasai im August vor Touristen. Die großen Safaricamps erzielen Spitzenpreise, der Staat verdient mit den Eintrittsgebühren zum Maasai Mara Wildreservat Millionen und Mitglieder nahezu jeder Maasai-Familie arbeiten im Tourismus. Sie sind Safariguides, Buchhalter, Zimmermädchen, Securitymitarbeiter, Gärtner, Kellner und Köche. Wegen Corona fällt all das dieses Jahr weg. Statt Hauptsaison herrscht Leere, es gibt keine Touristen und ein schutzschirmloser, monatelanger Lockdown hat ganze Dorfgemeinschaften arbeits- und einkommenslos werden lassen. Das bedeutet oft auch Hunger: In vielen Familien gibt es höchstens noch eine Mahlzeit am Tag und die Menschen machen sich große Sorgen.
  
In einer Videokonferenz berichteten unsere Partner von dieser schlimmen Lage und selbst unser Projektleiter Moses erzählte zögerlich, dass auch seine Reserven jetzt aufgebraucht sind. Dabei verlassen sich Dutzende Verwandte auf ihn. Mehr als 30 Personen leben von dem, was Moses als Safariguide verdient. Doch ohne Tourismus fehlt auch Moses‘ normales Einkommen. „Gott sei Dank haben wir dieses Jahr genug Regen, so dass unsere Kühe Milch geben, mit der wir die Kinder irgendwie satt bekommen,“ erklärte uns Moses.
 
Bei so viel Not konnten wir nicht wegsehen und haben den verschiedenen Dorfgemeinschaften, die rings um das dorfeigene Naturschutzgebiet in der Savanne liegen, Lebensmittelhilfe in Höhe von 20.000 Euro zugesagt — allein dieses Quartal. Denn nur so können die Familien diese große Krise überstehen, ohne das dorfeigene Naturschutzgebiet zu zerstören, von dem so viele Familien in normalen Zeiten leben.
 
Hilf auch du, den großen Hunger zu bekämpfen. Bete dafür, dass die Touristen bald in die Savanne zurückkehren können, und hilf uns mit deiner Spende, die 20.000 Euro für Lebensmittel zusammenzubekommen, die die Maasai so dringend brauchen. Vielen Dank und Ashé Oleng!
 



header-img
 

Bildung für Kinder

Seit Mitte März können Millionen Kinder in Kenia und Peru nicht mehr zur Schule gehen, weil die Schulen geschlossen sind. Die Regierungen richten TV-Sender für Schulunterricht ein und propagieren Online-Unterricht. Doch das empfinden die Armen wie einen Schlag ins Gesicht, denn wo sollen sie einen Fernseher, Tablet oder Computer herbekommen oder auch nur einen Strom- oder Internetanschluss. Wieder einmal machen die Mächtigen Politik nur für die urbane Mittel- und Oberschicht. Für die Lebensrealität der armen Mehrheit sind sie gänzlich unsensibel.
Unsere Teams in Peru und Kenia machen Bildung möglich, wo es nur geht. Wir haben Lehrer eingestellt, die Kinder in Kleinstgruppen kurzerhand direkt in den Großfamilien und Dörfern unterrichten. Wir bringen digitalen Schulunterricht in abgelegene Dörfer und sind Ansprechpartner für Kinder und Eltern – z.B. für Mütter, die fürchten, dass ihre 13-jährigen Töchter bald verheiratet werden sollen, jetzt wo sie sowieso nicht mehr zur Schule gehen können und nur Geld kosten. Auch du kannst diesen Kindern helfen und die Patenschaft für ein Kind in Not übernehmen.
 
 Lerne die Kinder auf unserem Blog kennen 
 
 
 

header-img

Einkaufen

und helfen

Für jedes Bahnticket, das ich online kaufe, spendet die Deutsche Bahn ein paar Euro für die Projekte von Chance e.V. Auch du kannst beim Einkaufen in Hunderten kleiner und großer Onlineshops Spenden für Peru und Kenia generieren. Dich kostet das weder Zeit noch Geld, denn mit Hilfe von Bildungsspender ist das ganz einfach. Mach auch du mit beim Shoppen und Spendensammeln.
Hier geht’s direkt zum Profil von Chance e.V. bei. Bildungsspender, über das du mitmachen kannst.

Spendenkonto

Chance e.V.Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE92 3506 0190 1014 4450 10
BIC: GENO DE D1 DKD
Steuernr.: 215/5862/0396, Finanzamt Köln-Mitte
Vereinsregister: VR 14352, Amtsgericht Köln


Kontakt

Chance e.V.
Lütticher Str. 51, 50674 Köln
www.chance-international.org
www.mein-regenwald.de
info@chance-international.org

Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Datenschutz / Impressum
© Chance e.V.
Lütticher Str. 51, 50674 Köln