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Das größte „christliche“ Naturschutz-gebiet weltweit

Liebe/r Chancengeber*in, 
es ist ein Wunder: Während an vielen Orten Amazoniens die Zerstörung der grünen Lunge im Schatten der Corona-Pandemie immer schlimmer wird, feiern wir das Wachstum unseres Mein Regenwald-Projekts in Peru. Schon jetzt handelt es sich wohl um das größte von einer christlichen Organisation je geschaffene und verwaltete Naturschutzgebiet der Welt und bald könnten wir die Gesamtfläche sogar noch um bis zu 30 Prozent vergrößern.

Das ist ein Segen, der uns dankbar macht und staunen lässt 
Denn als wir vor vier Jahren mit den Planungen begannen, erklärten uns viele Experten kopfschüttelnd für verrückt. Sie meinten, Bürokratie und Korruption seien einfach zu extrem, um so etwas Großes zu erreichen. Und doch haben wir es geschafft: Mein Regenwald wächst und gedeiht! Mittlerweile hat sich unser Team viel Expertise angeeignet. Selbst eine renommierte Universität brauchte für die Rettung einer viel kleineren Fläche zehn Jahre länger als wir und bittet uns deshalb immer wieder um Hilfe.
 
Ein zweites Regenwaldwunder entstand während des Corona-Lockdowns
Während Organisationen überall in Peru ihre Arbeit in dem viermonatigen Ausnahmezustand einstellten, wurden die Chance-Projekte als systemrelevant eingestuft. Unsere Partner halfen vielen Dorfgemeinschaften und Familien die Krise zu überstehen. Gleichzeitig konnten sie in einer ersten Erweiterungsphase von Mein Regenwald die Verhandlungen zur Rettung von weiteren 550 Hektar Nebelwald abschließen. Damit wächst die Gesamtfläche von Mein Regenwald auf über 19.000 Hektar. Das ist der erste Schritt eines Wunders, denn schon haben die Vorbereitungen für die Rettung mehrerer Tausend Hektar zusätzlicher Regenwaldfläche begonnen. Doch die Zeit drängt: Wenn wir nicht schnell handeln, können die Landräuber von diesen freien Flächen erfahren und jetzt in der Trockenzeit durch Brandrodung vollendete Tatsachen schaffen. Das gilt es zu verhindern — für den Regenwald und für die Zukunft unserer Kinder!
 
 
Corona bedroht den Regenwald

Zwei deutsche Unternehmen hatten uns im Januar zugesagt, als Waldpatenunternehmen den Regenwald zu retten. Beide Firmen mussten ihre Zusage wegen Corona zurückziehen oder aussetzen. Dadurch ist eine Lücke von 1000 Euro monatlich entstanden, die das Überleben von mehreren Hundert Hektar Regenwald wieder unsicher erscheinen lässt. Auch wenn wir diese Lücke derzeit überbrücken können, können wir ohne die Hilfe weiterer Waldpaten den Schutz dieser kostbaren Fläche nicht finanzieren. Dabei braucht der Regenwald gerade jetzt in der Trockenzeit unseren Schutz gegen die gefährliche Brandrodung.
 
  
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Hilf uns, damit der Regenwald auch jetzt wieder ein Wunder erfährt: Werde Waldpatin oder Waldpate! Einen Hektar Regenwald kannst du schon mit einer monatlichen Spende von fünf Euro retten. D.h. für den Preis von zwei Tassen Kaffee kannst du jeden Monat 10.000 Quadratmeter Regenwald vor den Flammen retten. Mit einer monatlichen Spende von 20 Euro rettest du sogar vier Hektar usw.  
 
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www.mein-regenwald.de
 
 




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