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„Lasst uns nicht mit Worten lieben, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.“ (nach 1. Joh. 3,18)

 
 

Der erzwungene Abschied — vom Dschungel ins deutsche Homeoffice

Liebe/r Chancengeber*in, 
Alisa, Lisa, Yuki und Yvonne absolvieren einen 12-monatigen Weltwärts-Freiwilligendienst bei unseren Projektpartnern in Peru. In kurzer Zeit wurden sie mit viel Kreativität, Engagement und Einsatz zu wichtigen Teilen unserer Projekte. Doch dann kam die Pandemie nach Peru und die vier wurden nach Deutschland ausgeflogen. Sie hinterlassen eine Lücke im Team, in den Projekten und Herzen. Jetzt unterstützen sie die wichtige Arbeit an der Seite der Menschen mit ihren vielfältigen Begabungen von Deutschland aus. Das Home-Office macht es möglich. Vielen Dank für euren Einsatz!
  
Nach der Pandemie wird es wieder Freiwilligeneinsätze vor Ort geben. Du bist herzlich willkommen! 
 



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César (ganz rechts) bei seiner Vereidigung als Dorfchef.

Der wütende Dorfchef

Mitten in der Corona-Krise gelang es uns, allen Dorfbewohnern von Machca eine Krankenversicherung zu verschaffen. Wie die Mehrwertsteuersenkung eine Chance für Barmherzigkeit werden kann.
César ist Dorfchef von Yunculmaz. Die Corona-Pandemie und das Verhalten des peruanischen Staates machen ihn wütend und verzweifelt. Er fühlt sich betrogen und erinnert sich an die Erzählungen über die große Masernepidemie, die die weißen Landräuber über die Yánesha brachten, als seine Großeltern Kinder waren. César steht stellvertretend für alle Yánesha und Maasai, die sich in Peru und Kenia einmal mehr von allen verlassen und verraten fühlen.
 
Umso wichtiger ist unsere Arbeit an der Seite dieser Menschen gerade jetzt. Wie wir z.B. einer ganzen Dorfgemeinschaft dazu verhelfen konnten, in die staatliche Krankenversicherung aufgenommen zu werden und was das alles mit der bevorstehenden Mehrwertsteuerabsenkung bei uns in Deutschland zu tun hat, das 
erfährst du auf unserem Blog.
 
 
 

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Traurige Familien

Weltweit fallen immer mehr Kinder wegen der Pandemie durchs Netz und landen in absoluter Armut und Chancenlosigkeit. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, so viele Kinder wie möglich vor diesem Schicksal zu bewahren.
In den letzten Wochen haben einige Kinder aus Peru und Kenia ihre deutschen Paten verloren. Gerade jetzt ist das tragisch, denn bald beginnt das neue Quartal und dann erhalten die Familien aller Patenkinder wieder die überlebenswichtige Corona-Nothilfe aus Lebensmitteln und Hygieneprodukten. Damit auch diese Kinder gut über das nächste Quartal kommen und schon bald ihre Nothilfe bekommen können, suchen sie jetzt dringend neue Patinnen und Paten. Kannst du dir vorstellen, die Patenschaft für eines dieser Kinder zu übernehmen?
 
Lernen Sie hier die Kinder kennen.
Erfahren Sie hier mehr über die Patenschaft.

 
  


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