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„Wir müssen Gott allezeit für euch danken, liebe Geschwister…“
(nach 2. Thes. 1,3)

 
 

Von ganzem Herzen Danke!

Liebe/r Chancengeber*in, 
seit Beginn der Pandemie haben unsere Freunde in Peru und Kenia inmitten einer sich weiter zuspitzenden Lage viel Ermutigung erfahren. Diese Ermutigung — das sind eure Fragen, Gebete, Verbundenheit, Sammelaktionen und großzügige Unterstützung, durch die Wunder geschehen. Das verdient einen Newsletter außer der Reihe. 
Im Namen von Maricielo (Peru, links) und Nashipai (Kenia, rechts), ihren Familien und Dorfgemeinschaften sagen wir deshalb von ganzem Herzen Danke, muchas gracias und ashé oleng! 

 
 

Noch mehr Wunder — durch Hilfe, die nichts kostet!

Du kannst noch mehr Hilfe in Bewegung setzen, die für dich kostenlos ist. Das geht beim Nutzen der Suchmaschine von Chance e.V. und beim Online-Shopping über das Chance-Profil bei Bildungsspender.
 
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Kinder aus Peru und Kenia suchen Paten.
Anwältin Galaxia hilft den Armen, ihre Rechte zu verteidigen.

Schutzschirm für Familien und Kinder

Nach einem Monat Corona-Ausgangssperre wird die Situation in Peru und Kenia zusehends schwieriger. Besonders die armen Familien in den Dörfern und Slums leiden.
 
Im Großhandel werden uns fest zugesagte Bohnen- und Linsenlieferungen für die Überlebenspakte wieder storniert, weil manche jetzt mit Lebensmittelpreisen spekulieren. Ein Großmarkt, wo Lebensmittel für die Dörfer bestellt wurden, wird wegen eines Corona-Falls gesperrt. Und immer mehr Eltern unserer Patenkinder rufen unser Team vor Ort verzweifelt an. Die Schulen verlangen unter Strafandrohung, dass die Kinder am Online-Unterricht teilnehmen. Doch wie sollen Kinder aus Familien, die gerade einmal etwas Essen auf dem Tisch und ein Dach über dem Kopf haben, plötzlich einen Internetanschluss oder ein Tablet bezahlen können? Die Menschen fühlen sich unverstanden und alleingelassen.
 
Wieder einmal kommt unsere Anwältin Galaxia zum Schutz der Armen zum Einsatz! Rigoros weist sie die korrupte Schulbehörde und die rücksichtslosen Schulleitungen in die Schranken, weil die Eltern der Patenkinder kein Gehör finden. Jeden Tag klagen die Armen jetzt über Verletzungen ihrer Rechte. Das Telefon im Projektbüro steht nicht still.
 
Deshalb möchten wir weitere Familien in unser Schutzprogramm aufnehmen, doch dafür brauchen diese fünf Kinder dringend eine Patin oder einen Paten. Denn wir können ihnen nur dann Überlebenspakete, Rechtsbegleitung und Seelsorge zukommen lassen, wenn wir Paten für sie finden.
 
Hier können Sie die 5 Kinder kennenlernen.
 




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Großer Erfolg im Regenwald

Seit mehreren Jahren begleiten wir Indianerdörfer im Regenwald. Wir vermitteln den Dorfbewohnern Selbstwertgefühl, klären sie über ihre Rechte auf und zeigen ihnen, wie sie sich effektiv organisieren, ihre Zukunft und ihr Land verteidigen können. Jetzt merken wir, wie viel die Dorfbewohner bereits gelernt haben:
Um ihre Dorfgemeinschaften vor dem Virus zu schützen, das mit zahllosen illegal Reisenden bis in entlegene Winkel gelangen kann, haben sechs Dorfgemeinschaften die Initiative ergriffen! Mit Masken und Kriegsbemalung im Gesicht und Pfeil und Bogen in der Hand haben sie alle Zugangswege zu ihren Dörfern kurzerhand blockiert und lassen niemanden passieren, der nicht nachweisen kann, dass sein Fahrzeug wie vorgeschrieben sachgemäß desinfiziert wurde und sein Passierschein echt ist.
 
Die örtliche Polizei filmte eine dieser Straßensperren als Beispiel vorbildlicher Eigeninitiative. Wir versorgen die Wachposten an den Straßensperren mit Matratzen und Lebensmitteln.
   
Hier können Sie das Video der Straßensperre ansehen

 

Erklärung:
Derartige Schutzmaßnahmen sind wichtig, denn noch weiß niemand, wie anfällig Indigene für das Corona-Virus sind. In Peru rief der oberste indigene Dachverband des Landes alle 2000 Gemeinschaften im peruanischen Amazonasgebiet deshalb auf, ihre Grenzen zu schließen. In Brasilien haben ganze Völker ihre Dörfer verlassen und sich in die Regenwälder zurückgezogen und in Kanada finanziert die Bundesregierung den Umzug zahlloser Inuitfamilien aus den überfüllten Dörfern in einfache, isoliert liegende Jagdhütten in der Tundra.

Spendenkonto

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IBAN: DE92 3506 0190 1014 4450 10
BIC: GENO DE D1 DKD
Steuernr.: 215/5862/0396, Finanzamt Köln-Mitte
Vereinsregister: VR 14352, Amtsgericht Köln


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www.chance-international.org
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